L'ÉLU Styled

TFP-Vertrag beim Styled Shoot: Bildrechte klären

Kurz gesagt: TFP steht für „Time for Print“: Alle Beteiligten arbeiten ohne Honorar und erhalten dafür Bilder. Damit später keine Streitigkeiten entstehen, sollte vorab schriftlich geregelt sein, wer die Bilder wofür nutzen darf.

Was in einer TFP-Vereinbarung stehen sollte

Warum schriftlich?

Mündliche Absprachen sind bei Bildrechten schwer nachzuweisen. Eine einfache schriftliche Vereinbarung vor dem Shooting schafft Klarheit für alle.

Wichtig: Diese Seite ist eine allgemeine Orientierung und ersetzt keine Rechtsberatung. Lass deine Vertragsvorlage von einer Anwältin oder einem Anwalt prüfen.

Häufige Fragen

Was bedeutet TFP?

TFP steht für „Time for Print“: Zeit gegen Bilder statt Honorar.

Brauche ich bei einem Styled Shoot einen schriftlichen Vertrag?

Eine schriftliche Vereinbarung ist ratsam, weil sich so Nutzungsrechte und Nennung später belegen lassen. Eine gesetzliche Formpflicht gibt es dafür nicht pauschal, die Details hängen vom Einzelfall ab.

Kann ich die Bilder für Werbung nutzen?

Das hängt davon ab, was im Vertrag steht. Nutzungsarten sollten ausdrücklich genannt werden, vor allem bei bezahlter Werbung und bei Bildern mit erkennbaren Personen.

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L'ÉLU Styled ist eine Planungs-App für Hochzeitsplanerinnen und Stylistinnen mit Moodboard, Zeitplan, Dienstleister-Übersicht, Raumplaner und TFP-Verträgen. Die Lizenz kostet einmalig 49 € netto zzgl. USt. (Gründerpreis bis 31.12.2026), danach 89 € netto. Kein Abo. Das Angebot richtet sich nur an Unternehmerinnen und Unternehmer.

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