TFP-Vertrag beim Styled Shoot: Bildrechte klären
Was in einer TFP-Vereinbarung stehen sollte
- Beteiligte, Datum und Ort des Shootings
- Wer die Bilder in welchem Umfang nutzen darf (zum Beispiel Portfolio, Website, Social Media, Einreichung bei Magazinen)
- Lieferfrist und Anzahl der Bilder
- Nennung und Verlinkung der Beteiligten
- Regeln für Bearbeitung und Weitergabe an Dritte
- Ob Models in Kundenwerbung oder bezahlter Werbung gezeigt werden dürfen
- Umgang mit personenbezogenen Daten und Einwilligungen
Warum schriftlich?
Mündliche Absprachen sind bei Bildrechten schwer nachzuweisen. Eine einfache schriftliche Vereinbarung vor dem Shooting schafft Klarheit für alle.
Wichtig: Diese Seite ist eine allgemeine Orientierung und ersetzt keine Rechtsberatung. Lass deine Vertragsvorlage von einer Anwältin oder einem Anwalt prüfen.
Häufige Fragen
Was bedeutet TFP?
TFP steht für „Time for Print“: Zeit gegen Bilder statt Honorar.
Brauche ich bei einem Styled Shoot einen schriftlichen Vertrag?
Eine schriftliche Vereinbarung ist ratsam, weil sich so Nutzungsrechte und Nennung später belegen lassen. Eine gesetzliche Formpflicht gibt es dafür nicht pauschal, die Details hängen vom Einzelfall ab.
Kann ich die Bilder für Werbung nutzen?
Das hängt davon ab, was im Vertrag steht. Nutzungsarten sollten ausdrücklich genannt werden, vor allem bei bezahlter Werbung und bei Bildern mit erkennbaren Personen.
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